Willkommen!

Mein Name ist Florian Hottenrott. In meinem ersten Leben bin ich Student für Philosophie und Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Doch in meinem zweiten Leben bin ich Schriftsteller

 

Vielleicht kennen Sie mich bereits aus Büchern wie Fall 07, Der Raum oder Reinheit? Wenn Sie mich noch nicht kennen, dann nutzen Sie doch gleich einmal die Chance und schauen bei meinen Büchern vorbei. 

 

Sie interessieren sich eher für sachliche Themen? Dann schauen Sie doch mal bei meinen Essays vorbei. 

 

Sollten Sie Interesse an Auftragsarbeiten haben, - ich kann auch gern für Sie Texte schreiben, wenn sie denn einen professionellen und erfahrenen Texter brauchen - dann können Sie selbstverständlich mit mir Kontakt aufnehmen. 

 

Und zum Abschluss finden Sie hier noch meine Facebook-Seite und meinen Blog mit politisch-philosophische Themen und meinen Blog für Videospiele(-kultur). Außerdem können Sie mich auch bei YouTube hören. 

Aktuelles

Ich freue mich sehr, Catherine Florentine Halsey als meine Co-Autorin begrüßen zu dürfen. Ich hoffe, auf gute Zusammenarbeit. 

 

Post vom 29. Mai 2016

Es ist getan!
224 Seiten und rund 28.000 Worte.
Und jetzt geht es an die Feinarbeit!
 

Post vom 29. April 2016

Kaum hatte ich es angekündigt, schon war es auch schon fertiggestellt: Wolff. 

 

Finden kann man das Buch hier

 

Post vom 16. April 2016

So, es gibt endlich mal wieder ein kürzeres Buch von mir, diesmal sogar ein sachliches Werk. Nachdem ich mich nun intensiver mit sachlichen Themen befasst habe in Form meines Blogs, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis ich auch mal ein ganzes, zusammenhängendes Schriftstück herausbringe.
Was unterscheidet dieses Buch von meinen bisherigen Essays? Nun, einfach gesagt, es ist schlichtweg länger und es behandelt, wie bereits erwähnt, ein mehr oder weniger zusammenhängendes Thema.

 

Außerdem arbeite ich im Moment noch an einem Buch, das vielleicht ein wenig an den "Fall 07" erinnern könnte, aber allzu viel will ich noch nicht sagen. Im Moment ist es erstmal nur eine vage Idee. Inhalt ist aber wieder ein verrückter Psychiater.

 

Finden kann man das Buch hier.

 

Post vom 13. April 2016

Die größte Schwierigkeit für einen Autoren besteht darin, neue Ideen zu entwickeln. Ohne Ideen, die man vor allem ausgiebig bearbeiten kann, können keine neuen Geschichten entstehen. Nun, Ideen habe ich zurzeit mehr als genug, aber keine dieser Ideen erweist sich als so gut, dass man daraus eine 'richtige' Geschichte machen könnte. 

Aber vielleicht ist jetzt auch einfach der Punkt erreicht, an dem ich der Geschichtenerzählerei überdrüssig geworden bin? 

Eines meiner Ziele war es immer gewesen, in meinen Geschichten eine Art harten Kern zu haben in Form einer Botschaft oder einer Philosophie. Meine Geschichten sollten niemals einfach 'nur' Unterhaltung sein, denn wenn ich 'nur' Unterhaltung machen wollen würde, könnte ich auch andere Medien bemühen wie etwa den Film. Der für mich große Vorteil des Buches war es schon immer, dass das Buch ein geduldiges Medium ist. Was ich damit meine, ist, dass man in Büchern auch mal längere Passagen haben kann, ohne dass Dinge explodieren müssen, ohne dass es ein ständiges Dauerfeuer von spektakulären Effekten geben muss. Im modernen, vor allem im massentauglichen Film kommen solche Szenen der Ruhe und des Nachdenkens niemals gut an. Der 'durchschnittliche' Kinobesucher will nicht zwei Leute in einem Sessel sitzen sehen, die sich über Gott und die Welt unterhalten. Der 'durchschnittliche' Leser hingegen kann so eine Szene schon besser verarbeiten, so wie ich auch glaube, dass der 'durchschnittliche' Leser einfach geduldiger ist. Einen dicken Wälzer von an die eintausend Seiten liest man ja auch nicht in neunzig Minuten durch, einen Film kann man in neunzig oder weniger Minuten aber leicht abarbeiten. 

Was ich also sagen will (wie immer hole ich viel zu weit aus), ist, dass ich mich lieber mit sachlichen Themen beschäftigen möchte. Aber keine Angst, ich werde nicht irgendwelche trockenen und hochwissenschaftlich anmutenden Abhandlungen über Kunst und Literatur verfassen. Viel mehr möchte ich mich mit dem aktuellen Geschehen und dem Denken der Menschen befassen. 

Aus diesem Grund habe ich einen Blog eröffnet, den man hier finden kann. In welchem zeitlichen Abstand ich dort Einträge verfasse, kann ich noch nicht sagen. Ob diese Einträge jemals in einem Buch, vielleicht als eine Art Sammlung, abgedruckt werden, kann ich genauso wenig zum jetzigen Zeitpunkt beantworten. Und ob ich irgendwann mal wieder eine Geschichte auflege? Ich weiß es auch noch nicht. Ich hoffe, dass der ein oder andere Leser nicht allzu enttäuscht über diesen Entschluss sein wird. Aber ich möchte auch nicht irgendwelche halbgaren Geschichten 'auswerfen', mit denen ich selbst nicht zufrieden bin. 

 

Post vom 2. März 2016

Leider bin ich mit 'Das Konsortium' an einen toten Punkt angekommen. So ein Zustand ist immer schade, denn plötzlich erkennt man, dass die ganze Arbeit doch irgendwie umsonst war. Und wenn man das erkannt hat, dann beginnt dieser innere Kampf: Soll man den Text fallen lassen oder soll man ihn weiterführen, doch ein Weiterführen wäre so, als würde man einen Mensch, der eigentlich schon tot ist, weiterhin am Leben erhalten wollen, nur weil man sich von dem Betroffenen nicht trennen kann oder nicht trennen will.
Deswegen werde ich das Projekt erst einmal einfrieren, ich werde es nicht löschen, denn vielleicht kann ich es zu einem späteren Zeitpunkt nach einer Überarbeitung noch fortsetzen.
Wenn ich ehrlich bin, dann nervt mich das Thema des Buches einfach nur noch. In meinem Selbstverständnis als Schriftsteller ist es nicht meine Aufgabe, die Realität in irgendeiner Weise zu spiegeln, dafür sind sachliche und wissenschaftliche Texte gemacht worden. Als Schriftsteller, und damit auch als Künstler, sehe ich meine Aufgabe eher darin, fiktive Welten zu erschaffen, die den Menschen auch Spaß bereiten oder die die Menschen in irgendeiner Weise schocken, zum Nachdenken anregen können. 'Das Konsortium' wurde schlichtweg zu real und zu ernst, sodass es für niemanden mehr Spaß gewesen wäre. Und mich persönlich hat das ziemlich heruntergezogen.
Mit diesen Worten will ich mich auch bei all jenen Menschen entschuldigen, die sich vielleicht schon sehr auf das Buch gefreut haben. Aber andererseits möchte ich diesen Menschen auch sagen, dass ich lieber nichts abliefere, als ihnen Müll anzubieten, und für mich wurde 'Das Konsortium' immer mehr zu Müll.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit. 

 

Post vom 6. November 2015

Ursprünglich sollte es tatsächlich ein Buch über Flüchtlinge werden, aber wenn man sich mit diesem Thema beschäftigt, kommt man zwangsläufig in die Wirtschaft und Politik, und gewissermaßen auch in die Finanzwelt, weswegen es wohl in erster Linie eher ein Polit- oder Wirtschaftsthriller mit leichten Science-Fiction-Anleihen wird. Es wird also aalglatte Geschäftsmänner, Intrigen, Geheimorganisationen und Verschwörungstheorien geben. Es ist noch lange nicht fertig geschrieben - zugleich wird es auch eine kurze Abkehr von meinem episodenhaften Erzählen darstellen -, aber es ist zumindest in einem Stadium angekommen, in dem man es ankündigen kann. 

 

Post vom 2. Oktober 2015

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